Titelbild zum Artikel Wieso Jesuit, Gschütz?

P. Pascal Meyer SJ v/o Gschütz mit Papist Franziskus während einer Papstaudienz in Rom im August 2018. (Foto: Societas Jesu SJ)

01.01.2025

Wieso Jesuit, Gschütz?

P. Pascal Meyer SJ v/o Gschütz ist vielen von uns bekannt als Mitglied der AKV Kyburger und als Zentralpräsident des Vereinsjahrs 2010/11. Dann kam die Krise, aus der er 2013 herausfand, indem er im Alter von 29 Jahren ins Noviziat in Nürnberg eintrat. Seither wirkt er als Jesuit – in Europa, aber auch an Orten wie Kenia, Malawi, Afghanistan, Sambia und Sri Lanka. Auf seinen Social-Media-Kanälen (@pascalmeyersj) vermischen sich Bilder biblischer Szenen mit solchen von Streifzügen durch Bogotá, von Grillabenden mit Kollegen und von Trainingseinheiten in Fitnesscentern. In den mehrsprachigen Texten dazu sind Gott und der Glaube stets präsent. Diese explizite Frömmigkeit in der sonst so schrillen Welt der sozialen Medien machte mich neugierig. Wie kam es dazu? Wieso Jesuit? Wohin des Weges? Per E-Mail konnte ich mich mit Gschütz, damals in Bogotá unterwegs, ausführlich unterhalten.

Text: Basil Böhni v/o Medial (verfasst 2021)
Fotos: Privatarchiv von P. Pascal Meyer SJ v/o Gschütz

Zum Zeitpunkt dieses Interviews (E-Mail-Austausch im Januar 2021) war P. Pascal Meyer SJ v/o Gschütz für einen Zeitraum von drei Jahren in Bogotá, Kolumbien, stationiert. Wenn er sich nicht in Onlinevorlesungen einloggen musste, pilgerte Gschütz durch die Strassen und Gassen von Bogotá – zumindest bis vor der Zeit der heftigen Unruhen Mai/Juni 2021 – und engagierte sich zusammen mit anderen Jesuiten im Rahmen apostolischer Tätigkeiten. Letztere umfassten unter anderem das Aushelfen in Hilfswerken für venezolanische Migranten, das Verteilen von Kleidern und Essen, Unterrichten und seelsorgerische Unterstützung bieten. Damals studierte Gschütz an der Universität «La Javeriana» Theologie – das dreijährige Studium folgte auf frühere Studien der Philosophie, das zweijährige Magisterium und das zweijährige Noviziat, mit welchem er im Jahr 2013 seinen Weg als Jesuit begann. Gschütz zu seiner damaligen Situation in Bogotá:

«Wir lebten in einer Gruppe von 25 Jesuiten im internationalen Ausbildungszentrum der Jesuiten. Es befanden sich Mitbrüder aus 13 Nationen in unserem Zentrum. Die Universtität ‹La Javeriana› – einer der Besten des Kontinents – war ca. 2,5 km entfernt. Mein Studium fokussierte auf die ‹Theologie in Aktion›: Eine Theologie, die Ausdruck im Alltag der Menschen finden soll. Daher auch der Schwerpunkt auf apostolische Tätigkeiten ausserhalb des Vorlesungssaals. Ich hatte bei meinem Eintritt ins Noviziat 2013 erwähnt, dass mein Herz für die Welt brennt und mich das internationale Engagement der Jesuiten besonders interessiert. Diese Aussage wurde registriert. Ein paar Jahre später wurde mir Kolumbien als ein möglicher Studienort in Aussicht gestellt. Ich war Feuer und Flamme! Den Entscheid hierfür traf indes nicht ich allein, sondern mein Provinzial nach Konsultation seines Beraterstabs und dem persönlichen Gebet. Keine ‹Destinierung› – d.h. Sendung an einen bestimmten Arbeitsplatz – ohne vorherige Anrufung des Heiligen Geistes.»

Einsatz in einem Flüchtlingslager im Turkana County ca. 120 km nördlich von Lodwar im Norden Kenias. Zwischen den apostolischer Tätigkeiten haben auch Spiel und Spass mit den Jüngsten Platz.

Vom aki nach Nürnberg

Nach Beendigung des CP-Jahres im September 2011 sei er in eine Sinnkrise hinsichtlich seines Studiums der Geschichte und Kunstgeschichte gerutscht. 

«Ich sah so viele Krisen in unserer Welt und fühlte mich als Teil des ‹christlich-bürgerlichen Systems› irgendwie ‹unnütz›, auf diese globalen Herausforderungen eine Antwort zu geben. Einerseits hatte ich das grosse Verlangen, etwas in dieser Welt zu verändern. Gleichzeitig dämmerte mir, in eine berufliche und soziale Sackgasse zu laufen: ‹Du wirst irgendwo Archivar, beziehst eine Wohnung mit IKEA-Möbeln, eventuell reicht es zur Partnerschaft; im Notfall tut es auch ein Hund.› Krise pur! Ich wandte mich an die Hochschulseelsorge am Hirschengraben. Die Jesuiten des aki stellten mich wieder auf die Beine. Durch ihre Weise der Spiritualität gelang es mir, meinen christlichen Glauben neu zu entdecken und aus der Krise herauszufinden. Der Gedanken, selber Jesuit zu werden, kam mir aber erst während einer Exerzitieneinführung im Lassalle-Haus in Bad Schönbrunn. Ein absurder Gedanke damals. Aber er hat mich nicht mehr losgelassen. Mein geistlicher Begleiter meinte damals nüchtern dazu: ‹Der Gedanke mag dir absurd erscheinen... aber warum eigentlich?›»

Meyer v/o Gschütz suchte das Gespräch mit anderen Jesuiten, wobei für sich für die Rolle und Funktion der Kirche während des Studiums wieder stärker zu interessieren begann. «Ich bin in einem liberal-katholischen Elternhaus aufgewachsen. Der Glaube spielte eine Rolle, aber nicht die Wichtigste. Als Jugendlicher hatte ich mich von der Kirche distanziert, seit dem Studium aber wieder angenähert. Damals wie heute scheint es mir hilfreich, einige Wochen mit einem Gedanken zu beten und mit anderen Menschen darüber zu sprechen.» 

Ist man entschlossen, dem Jesuitenorden beitreten zu wollen, muss man das signalisieren, damit der Prüfungsprozess starten kann. Dieser Prozess beginnt mit Gesprächen mit vier unterschiedlichen Jesuiten, wobei es um Themen wie Herkunft, Familie, Interessen und Glaubensleben geht. Zudem erfolgt ein Treffen mit dem Provinzial, dem Oberen einer Jesuitenprovinz, und ein kurzer Besuch im Noviziat in Nürnberg. Fällt man durchwegs positiv auf, wird man offizieller Kandidat der Gesellschaft Jesu und startet im September mit dem eigentlichen Noviziat. Nach den ersten zwei Probezeitwochen legt der Kandidat das «Noviziatsversprechen» ab. Es besagt, dass man während des zweijähren Noviziats bereits nach den Ordensregeln der Jesuiten leben möchte. Dies schliesst Armut, Gehorsam und Keuschheit mit ein. Das Noviziat ist eine Zeit der Selbsterprobung, des Gebets, des Gemeinschaftslebens, der menschlichen und spirituellen Erfahrung und Reifung – es ist indes kein Theologiekurs. Das Ordenskürzel SJ darf man nach dem Noviziat und damit dem Ablegen des Ordensgelübdes tragen. 

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«Die Ordensgemeinschaften haben mich immer fasziniert; die Benediktiner schätzte ich besonders für ihre Klostertradition; die Franziskaner bewunderte ich für ihre Fürsorglichkeit. Aber die Jesuiten fand ich – vor allem aufgrund von Filmen wie «The Mission» (1986) – die mit Abstand coolsten unter den Ordensleuten. Wenn Ordensmann, dann nur Jesuit!»
– Pascal Meyer SJ v/o Gschütz, 2021
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In Medellín, die Hauptstadt der kolumbianischen Bergprovinz Antioquia, kümmern sich die Jesuiten um das Wohl mittelloser Einwohner.

Sein und Haben

Die Jesuiten sind einerseits der grösste Orden der katholischen Kirche, gleichzeitig gibt es nur noch drei Gebiete weltweit, welche starken Nachwuchs verzeichnen: In afrikanischen und indischen Provinzen sowie insbesondere in der vietnamesischen Provinz. Aus Gründen der Existenzsicherung? Gschütz: «Wirtschaftliche und soziale Faktoren spielen bei einigen Novizen durchaus eine Rolle, ohne dabei deren Berufung per se in Frage stellen zu wollen.» 

Ausgaben von Jesuiten in Ausbildung werden grossmehrheitlich von einem Ausbildungsfonds gedeckt. Vorsorgezahlungen à la Schweizer 3-Säulen-System durch die jeweilige Jesuitenprovinz sind eine Selbstverständlichkeit. Sobald ein Jesuit nach abgeschlossener Ausbildung beispielsweise in einem Werk arbeitet und Geld verdient, muss er Beiträge an die jeweilige Kommunität leisten. Den Finanzhaushalt handhabt jede Kommunität etwas anders – einige verfügen über eine Barkasse, aus der sich die Mitglieder bei Bedarf Geld rausnehmen können, andere händigen Kommunitätskreditkarten aus. Gschütz: «Was jeder Kommunität gleich ist: Am Ende des Monats gibst du an den Ökonomen eine detaillierte Abrechnung deiner Ausgaben ab. Dadurch hast du selbst eine Übersicht über deine Ausgaben und der Ökonom sieht, ob bei irgendjemandem die monatlichen Kosten überborden. Wir beziehen einmal pro Monat Bargeld vom Ökonomen und müssen damit selber umgehen: Bustickets, Pflegeprodukte, Friseur, Medikamente, Handy, Studienmaterial... alles bezahlen wir damit selber. Ausnahme: Für Kleidung gibt es hier ein separates Budget pro Kopf. Wir können also eine Quittung beim Ökonomen vorbeibringen und erhalten dann eine Gutschrift. Dadurch stellen wir sicher, dass niemand armselig herumlaufen muss. In einigen anderen Orden werden Habits zur Verfügung gestellt.»

Was geschieht mit einem allfällig bestehenden Vermögen bei Eintritt in den Jesuitenorden? Bei Noviziatseintritt setzt man normalerweise einen Verwalter oder eine Verwalterin für das vorhandene Vermögen ein. Letzteres bleibt während der gesamten Jesuitenausbildung «eingefroren» – das heisst, man darf das Geld nicht für irgendwelche Aktiengeschäfte «in Auftrag geben». Am Ende der Jesuitenausbildung (nach ca. 10 Jahren) kommt die Frage, was mit dem Vermögen geschehen soll. Dabei kann das Geld investiert werden, wie man möchte. Ausnahme: Nicht für sich selbst einsetzen. Man darf sein gesamtes Vermögen seiner Familie oder seinem besten Kumpel überschreiben. Oder man darf das Geld auch seiner Jesuitenprovinz, einem caritativen Werk oder der Heilsarmee zukommen lassen. 

Die meisten Provinzen in Europa sind heute überdurchschnittlich alt (mit Durchschnittsalter zwischen 65 und 70), was auch in anderen Ordensgemeinschaften der Fall ist. Ein Austritt aus dem Orden ist jederzeit möglich. Die kanonisch-rechtliche Prozedur wird jedoch mit zunehmendem Ordensalter länger, weil zusätzliche kirchenrechtliche Faktoren wie beispielsweise die Entbindung von priesterlichen Pflichten mitbeachtet werden müssen. «Ex-Jesuiten» bleiben in der Regel mit einigen Mitbrüdern oder Werken freundschaftlich verbunden und auch die ignatianische Spiritualität landet meist nicht einfach «in der Schublade», da man sie jahrelang zuvor tagtäglich gelebt hat.

Momentaufnahme im Kommunitätsleben in Medellín, Kolumbien.

Klostertüre zu und weg?

Meyer v/o Gschütz erinnert sich an die Anfänge: «Anfänglich bereitet mir die allfällige Ablehnung anderer grosse Angst. Also packte ich meinen Entschluss in möglichst ‹weltliche Begriffe›: soziales Engagement, Einsatz für Schwächere. Die tiefliegende, spirituelle Dimension meines Begehrens hielt ich vor vielen geheim. ‹Jesus Christus nachfolgen› – wer hätte das schon verstanden? Heute bin ich mutiger und sage klar, dass diese Berufung nur mit einer gesunden Beziehung zu Gott gelebt werden kann. Mein Entscheid beeindruckte letztlich viele meiner Freunde, insbesondere praktizierende/gläubige StVerinnen und StVer und Freunde aus dem ÖCV und CV. Kirchenferne Menschen haben mit Distanz reagiert und haben mir indirekt die Freundschaft gekündigt. Meine Mutter war am Anfang schockiert und traurig, hielt sie das Ordensleben doch für einen ewigen Abschied von der Welt – ‹Er geht ins Kloster, sie schliessen die Tür und weg ist er!› Die Gelübde verunmöglichen gewisse Lebensformen, welche ausserhalb des Ordenslebens ‹normal› sind und während des ersten Noviziatsjahres werden die Kontakte zu Familie und Freunden leicht reduziert. Das bedeutet aber nicht, dass man zu irgendeinem Zeitpunkt keinen Kontakt zu Familie oder Freunden haben darf. Im Gegenteil: Ein festes Netz von Beziehungen ist entscheidend, damit das Ordensleben gelingen kann. Wenn immer es mir möglich ist, nehme ich an Kyburger oder StV-Anlässen teil.» 

Pfarreiarbeit in Medellín, Kolumbien.

Die evangelischen Räte

Neben dem besonderen Gehorsam gegenüber dem Papst verpflichten sich Angehörige des Jesuitenordens den Evangelischen Räten – Armut, Ehelosigkeit und Gehorsam. Meyer v/o Gschütz hierzu: 

«Alle Gelübde stellen täglich eine Herausforderung dar. Der Gehorsam verlangt, die Entscheidungen meiner Oberen zu akzeptieren, auch wenn ich eine andere Meinung dazu habe. Der Gehorsam der Jesuiten mag legendär sein, aber er ist nicht blind! Wir leben bescheiden – das trifft es besser als Armut –, was dazu führt, dass ich viele Investitionen drei- oder viermal durchdenken muss. Dadurch kann ich aber die Realität zahlreicher Familien beispielsweise in ‹Post War›-Gebieten wie Malawi oder Afghanistan besser nachempfinden.
Die Keuschheit wird oft auf Sex reduziert. Ich sehe das Gelübde aber vor allem als Ermahnung, meine Tätigkeiten zum Wohle anderer und nicht zur Befriedigung meiner Eigeninteressen zu gestalten. Dazu gehört auch, in vielen Situationen mit Zurückhaltung zu reagieren. Traditionell gehört dazu auch das zölibatäre Leben. Aber ganz ehrlich: Wer könnte schon in einer Partnerschaft leben, wenn man gleichzeitig mit zehn Mitbrüder zusammenlebt. Es würde in einer Ordensgemeinschaft nicht funktionieren. Natürlich hat man Sehnsüchte und Bedürfnisse. Man gibt ja auch seine Sexualität bei Noviziatseintritt nicht am Eingang ab. Allerdings sind die Bedürfnisse in jedem Menschen anders ausgeprägt; d.h. es gibt viele Menschen in unserer Gesellschaft, die auch ohne feste Partnerschaft ganz erfüllt leben.


Was mir hilft, sind das Gebet, persönliche Beziehungen und Hobbies: Das Gebet hilft, innere Spannungen, Zweifel oder Enttäuschungen ins richtige Licht zu rücken und viele Dinge auch zu relativieren. Gute Freunde (in und ausserhalb des Ordens), stabile Familienbeziehungen, ein Interesse oder eine Tätigkeit, die Freude macht, Ferien mit Menschen verbringen, mit denen man über alles sprechen kann ... all das hilft enorm, um sich der grossen Fülle des Ordenslebens bewusst zu werden, die man trotz oder gerade wegen der Gelübde jeden Tag erfahren darf.»

Einsatz während den Weihnachtstagen in einem Flüchtlingscamp in Malawi, ein Binnenstaat in Südostafrika.

Der moderne Jesuit auf Social Media

Mit dem Theologiestudium in Bogotá 2021 bis 2023 befand Meyer v/o Gschütz im letzten Ausbildungsabschnitt vor der Priesterweihe. Ende September 2023 feierte er im Rahmen seiner Primiz als frischgebackener Priester seine erste heilige Messe – selbstverständlich in Anwesenheit seiner Verbindung AKV Kyburger. Zurzeit ist er am Canisius-Kolleg in Berlin u.a. für Kinder- und Jugendliche mit Flucht- und Migrationsbiografien tätig.

Als Jesuitenpriester ist es Gschützs Aufgabe, für andere Menschen Ansprechperson, Begleiter, Trostspender und Liturge zu sein. Er möchte diese priesterlichen Aufgaben mit einem Kommunikationsauftrag verbinden können. «Ich versuche mit meinen Posts auf Social Media eine Antwort auf die digitalisierte Welt zu geben. Der Inhalt des Evangeliums ist gut und aktuell. Wichtig ist mir: Was wir tun, soll zur grösseren Ehre Gottes und zur Verkündigung des Evangeliums erfolgen. Aber das lässt sich nicht mit erhobenem Kreuz und Soutane erzwingen, sondern erfordert Fingerspitzengefühl und die Fähigkeit, zeitgemässe Formen der Kommunikation zu adaptieren.»

Zweifelsohne werden Bildung sowie Sozial- und Flüchtlingsarbeit wichtige Tätigkeitsgebiete der Jesuiten bleiben beziehungsweise sogar an Wichtigkeit gewinnen. Doch Meyer v/o Gschütz sieht noch eine weiter wichtige, künftige Aufgabe der Jesuiten: «In der Kirche gibt es seit mehreren Jahren eine grosse Spaltung zwischen progressiv und konservativ. Lagerdenken ist aber nicht fruchtbar! Es ist die Aufgabe der Jesuiten, als Diener der Kirche, Vermittler zu sein und Räume zu schaffen, worin kritisch gedacht werden kann, ohne dabei alles über Bord zu werfen. Wo Gebet ermöglicht wird, ohne dabei eine bestimmte Gebetsweise für alle Menschen vorzuschreiben. Wo Menschen in Not Unterstützung finden, ohne dabei in blinden Aktionismus zu rutschen. Wo Verkündigung der frohen Botschaft fest dazu gehört, jedoch auch der Zweifel und die Kritik Platz haben dürfen.»

P. Pascal Meyer SJ v/o Gschütz mit Papist Franziskus während einer Papstaudienz in Rom im August 2018.

Text: Basil Böhni v/o Medial (dieser Artikel erschien im Mai 2021 in der Turicer INFO; er wurde für die Publikation auf CIVITAS Online punktuell überarbeitet).

Fotos: Privatarchiv von P. Pascal Meyer SJ v/o Gschütz.

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